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Die "Dyychkorporation" nennt sich offiziell Korporation für die Nutzung des St. Albanteiches.

Die Korporation für die Nutzung des St. Albanteiches ist die Inhaberin aller mit dem Teich verbundenen Wasserrechte. Sie geht auf das Jahr 1336 zurück, ihre heutige Rechtsform hat sie aber erst seit 1964: Sie besteht aus dem Kanton Basel-Stadt, der Einwohnergemeinde der Stadt Basel und der Christoph Merian Stiftung, die entlang dem Teich zahlreiche Liegenschaften mit alten Wasserrechten besitzt. Die halbstaatliche Körperschaft nimmt das öffentliche Interesse an den Möglichkeiten der Energiegewinnung, aber auch an den urbanen Qualitäten des St. Albanteichs wahr.




Einige Bilder vom Teich



Birswuhr, Münchenstein
Staustufe zur Speisung des Teiches
Impression vom Teich in
Brüglingerebene


Im Hintergrund ist der Wasserturm sichtbar. Das Wasser wird, wie im Bild links erkennbar, gefasst und durch einen Kanal zum Wasserrad geleitet, welches das Pumpwerk antreibt.

Die Papiermühle liegt im St. Alban-Tal. Das Wasser treibt ein grosses Wasserrad an. Diese Energiequelle ermöglichte in der Vergangenheit und heute noch im Museumsbetrieb die Papierproduktion.

 
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